Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln BIO und NICHTBIO im Vergleich

DIE UNSICHTBARE KRAFT IN LEBENSMITTELN,
BIO und NICHTBIO im Vergleich,
Mit Einblick in gentechnisch veränderte Nahrungsmittel,
Kristallisationsbilder aus der Forschung vom LifevisionLab von Soyana,
A.W. Dänzer,
Vorwort von Dr. Ruediger Dahlke,
Verlag Bewusstes Dasein, Schlieren-Zürich, 2014,
272 Seiten, 753 Abbildungen Großformat 280x280mm, Fadenbindung,
€ 25.80 / CHF 29.80 ISBN 978-3-905158-15-1
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Dieses Buch informiert Sie als Konsument oder Konsumentin über die verborgene Kraft in Lebensmitteln und ermutigt Sie, Ihre Entscheidungsfreiheit bei Ihrem Einkauf zu nutzen. Was Sie in diesem Buch sehen, bedeutet nichts weniger als einen
Quantensprung in der Fähigkeit, Lebensmittelqualität zu erkennen: Qualität wird sichtbar – nicht nur für Experten, sondern für alle!
Der Gründer und Leiter eines kleinen Schweizer Lebensmittel-Familienunternehmens hat in vielen Jahren Forschung im eigens dafür geschaffenen Labor mehr als 50 Lebensmittel in Bio- und Nichtbio-Qualität untersucht und die Ergebnisse jetzt in diesem wunderschönen Bildband publiziert. Er sagt: „Ich habe entdeckt, dass BioLebensmittel eine wunderschöne Lebenskraft oder Ordnungskraft haben, während diese in Nichtbio-Lebensmitteln leider generell vermindert, gestört oder zerstört ist. Ich fand das wichtig und wollte das mit Ihnen teilen, damit Sie sich danach richten können.“
FÜR WEN IST DIESES BUCH?
* Wenn Sie essen und trinken, dann kann dieses Buch von großem Wert für Sie sein.
* Für bewusste KonsumentInnen ist dieses Buch ein hoch interessantes Nachschlagewerk.
* Für aktive Menschen ist dieses Buch ein fantastisch überzeugendes Instrument, um Familie, Freunde und Mitmenschen auf
erfreuliche, bahnbrechende Fortschritte aufmerksam zu machen und sie zu motivieren, ihre persönliche Freiheit für mehr
Gesundheit einzusetzen.
* Für alle jene, die beruflich mit Lebensmitteln, Ernährung, Gesundheit und Krankheit zu tun haben, ist dieses Buch ein Muss
für die persönliche Weiterbildung.

WAS ANDERE SAGEN…

„Information und Ordnung im Essen – beide eng verbunden mit dem gespeicherten Licht – sind Schlüssel zu langem gesundem Leben. Beide lassen sich schmecken, aber wissenschaftlich nicht erfassen. Das vorliegende Buch hilft hier entscheidend weiter, indem es Qualität sichtbar macht und in Nahrung gespeicherte Ordnung wundervoll zeigt. Bio-Kost unterscheidet sich hier deutlich vom Chaos in konventionellem Industrie-Futter. Schon der Physik- Nobelpreisträger Erwin Schrödinger hielt das im Essen gespeicherte Licht für den entscheidenden Ordnungsfaktor.
Die vorgestellte Kristallisations-Methode enthüllt die innere Ordnung von Bio-Kost in wunderschönen für sich selbst sprechenden Bildern. Nach dem Nobelpreisträger Ilya Prigogine sind wir darauf angewiesen, ständig Ordnung aufzunehmen, um leben und uns entwickeln zu können.”
Aus dem Vorwort von Dr. Ruediger Dahlke, Arzt, Psychotherapeut und Autor
„Dieses Buch ist die schönste Würdigung der tollen Leistung der Bio-Bauern. Sie eröffnet die hoffnungsvollste Aussicht auf eine inspirierende Zukunft der Menschheit.“
Deeldar Sedjav, UNICEF-Mitarbeiter
„Ein Buch der Bilder voller Schönheit und Harmonie. Und hier erleben wir als
Kontrast sichtbar die Schlacht zwischen Wahrheit und Falschheit.“
– Buddhistische Nonne, deren Name Niemand ist
„Das schönste Kunstbuch, das ich je gesehen habe. Hier enthüllt sich die Kunst des Schöpfers, höchstes Licht in der Materie. Groß ist dazu der Gegensatz und das Drama der von Menschen geschaffenen Katastrophe.“
Roberto Boscaini, Gründer des Atelier O2
„Keine Gesundheits-Claims sind so mächtig wie diese Bilder.“
Guglielmo Andreon, Graphic Designer
„Mit diesen Kristallisationsbildern kann man das Wesen jedes Lebensmittels erahnen. Für mich ist es eine tolle Erfahrung, die Gestaltungskräfte der Natur in meiner Nahrung so unmittelbar sehen zu können. Der tiefe Einblick in die faszinierende Kristallstruktur der einzelnen Nahrungsmittel erweckt in mir ein ehrfürchtiges Staunen über die Vollkommenheit der Schöpfung. Ein faszinierendes Buch, das definitiv den Bewusstseinshorizont erweitert und einmal mehr den hohen Stellenwert von BioLebensmitteln in der Ernährung bestätigt!“
Dr. med. Edmund P. Blab, Gründer der Kidsana-Praxis, Arzt und Autor, Wien


Inhalt

Vorwort / 4
Gesundhet & Frieden / 8
Gesunde Ernährung / 13
Was ist BIO? Was ist NICHTBIO? / 14
Funktion,Ordnung, SchönheitundGesundheit / 18
Kristallisationsbilder / 28
Apfel / 30 Kartoffeln / 84 Miso / 136 Mais / 192
Trauben / 34 Tomaten / 88 Tamari / 140 Mandeln / 196
Orange / 38 Broccoli / 92 Soyananda / 146 Cashew / 200
Zitrone / 42 Avocado / 96 Erbsen / 152 Haselnüse / 204
Kaki / 46 Gurke / 100 Linsen / 156 Sonnenblumenöl / 208
GenTech Soya-Drink Kohl / 104 Reis / 160 HighOleic
und BioSoya-Drink / 50 Spinat / 108 Weizen / 164 BioSonnenblumenöl / 212
Rotwein / 58 Aubergine / 112 Pasta / 168 Rapsöl / 216
Zucchini / 116 Dinkel / 172 Kokosöl / 220
Kaffee / 68 Gerste / 176 Alfalfa / 224
Kakao / 72 Hafer / 180 Löwenzahn / 228
Weisser Rohrzucker / 76 Bohnen / 128 Hirse / 184 Wilder Rosmarin / 230
Die erkenbare Botschaft in Lebensmiteln / 244
Was sind eigentlich Lebensmittel? / 250
Die Rolle des BioLand – und Gartenbaus / 254
Ist das wirklich bio? Schutz vor Betrug / 256
Die wahren Kosten der Lebensmittel / 258
Ein Geschpräch mit Ihnen / 260
Soyana: Die Suche nach „Peace Food“ / 265
Plakate zur Inspiration und für Ausstellungen / 268


Vorwort

Information und Ordnung im Essen – beide eng verbunden mit dem gespeicherten Licht – sind Schlüssel zu langem gesundem Leben.

Es freut mich, ein Ernährungsbuch einzuleiten, das mit Lebensphilosophie beginnt. Auch mir wurden „Die Schicksalsgesetze“ zur bewährten Grundlage ärztlicher Arbeit. Die Krankheitsbilder-Deutung von “Krankheit als Symbol” baut darauf auf und stellt im Sinne echter Psycho-somatik die Seele vor den Körper, nimmt diesen aber und seine Ernährung mit pflanzlich-vollwertiger „Peace-Food“-Kost sehr wichtig.
Das Medizinstudium brachte wenig zur Ernährung – zum Glück – denn das Meiste war falsch oder kurzsichtig. Die Schulmedizin anerkennt nur materielle Aspekte, was nur zum Kalorienzählen reicht. Qualität kann sie nicht erfassen und so Bio- nicht von konventioneller Kost unterscheiden. Selbst die vegane Szene hat da oft Probleme. Weißmehl und –zucker sind vegan, aber nicht gesund.
Wer schon Qualität nicht erfasst, versteht Frische erst recht nicht. Beide sind aber entscheidend für gesunde Ernährung. Das wird mir sehr deutlich beim Erarbeiten vom „Geheimnis der Lebensenergie“. Information und Ordnung im Essen – beide eng verbunden mit dem gespeicherten Licht – sind Schlüssel zu langem gesundem Leben. Beide lassen sich schmecken, aber wissenschaftlich nicht erfassen.
Das vorliegende Buch hilft hier entscheidend weiter, indem es Qualität sichtbar macht und in Nahrung gespeicherte Ordnung wundervoll zeigt. Bio-Kost unterscheidet sich hier deutlich vom Chaos in konventionellem Industrie-Futter.
Schon der Physik-Nobelpreisträger Erwin Schrödinger hielt das im Essen gespeicherte Licht für den entscheidenden Ordnungsfaktor.
Die vorgestellte Kristallisations-Methode enthüllt die innere Ordnung von Bio-Kost in wunderschönen für sich selbst sprechenden Bildern. Nach dem Nobelpreisträger Ilya Prigogine sind wir darauf angewiesen, ständig Ordnung aufzunehmen, um leben und uns entwickeln zu können.
Bereits anthroposophische Forscher versuchten, mit Steigbildern und Kupfer-Kristallisationstests Qualität zu verdeutlichen. Die Methode des Schweizer Labors von Soyana bedient sich alter spagyrischer Verfahren und offenbart die Qualität von pflanzlichen Lebensmitteln für jedermann sichtbar. Schon der erste Blick enthüllt die himmelweiten Unterschiede zwischen konventionellem und Bio-Gemüse. Selbst Kleinkinder können die schönen Bilder der Bio-Pflanzen sofort erkennen. Im Gegensatz zu den Eiskristallbildern von Emoto ist die hier vorgelegte Methode standardisiert und frei von Beliebigkeit. Sie überzeugt durch ihre Einfachheit und die ansprechende Schönheit der Bilder. Bio-Qualität wird hier erstmalig deutlich sichtbar.

Dr. Ruediger Dahlke

Arzt, Psychotherapeut und Autor


Die Story

Wie es zu diesem Buch kam

Diesem Buch geht eine 30-jährige Geschichte voraus. Nachdem wir ab1981 die ersten Schweizer Fleisch-Alternativen herstellten, stellte sich mir immer mehr die Frage: Was ist der wirkliche Wert der Lebensmittel (LM)? Die Antworten darauf reiften in meiner täglichen Meditation über die Jahre und wurden durch innere und höhere Geschenke erleuchtet: LM sind Bewusstsein, und Reinheit und Liebe sind die wichtigsten Eigenschaften für jene, die damit arbeiten. Dann brachten uns in den 90er Jahren die Wasser-Untersuchungen von Emoto darauf, wie wichtig neben der Reinheit des Wassers für unsere LM auch seine energetische Qualität und sein Informationsgehalt sind.

Um diese wichtigen, aber unsichtbaren Eigenschaften kennenzulernen und die Soyana-LM zu verbessern, gründeten wir 1996 unser eigenes Labor zur feinstofflichen Qualitäts-Forschung. Nach und nach entdeckten wir, wie wir nicht nur das Wasser für unsere LM beleben konnten, sondern wie auch die Räume sowie die in die LM hineinfliessenden “Einflüsse”, der elektrische Strom, das Gas und sogar die Luft zu harmonisieren sind, so dass wir für die Soyana-LM wirklich eine ganzheitlich gute Qualität gestalten konnten.
Im Jahr 2000 drehten wir für das 20-jährige Jubiläum von Soyana den Film “Über-Lebens-Mittel”, der in 40 Minuten die wichtigsten 4 Soyana-Qualitäts-Prinzipien darstellt: 1) Pflanzliche LM, 2) aus BioLandbau, 3) mit guter feinstofflicher Energie und 4) in gutem Bewusstsein hergestellt. Das Soyana-Team zeigte den Film unseren KundInnen an

100 Abenden im 2001 in allen Teilen der Schweiz – mit grossem Erfolg. Jeden Abend gratulierten mir sehr viele KundInnen mit einem beherzten Händedruck und baten mich, unsere Arbeit doch bitte genau so weiter zu führen. (Der Film ist jetzt auf www.soyana.chunter Qualität zu sehen.)

Tausende von LifevisionLab-Bilder zeigten uns, dass es erstaunlich grosse Unterschiede zwischen verschiedenen LMn gibt. Wir entdeckten wunderschöne und furchtbar zerstörte Bilder, und ich bemerkte, dass es Zusammenhänge mit der Anbau- und Verarbeitungsmethode gab. Die Idee wurde geboren, den KonsumentInnen diese Bilder zugänglich zu machen, damit sie bei ihrem LM-Einkauf informiertere Entscheidungen treffen könnten.
Ich unterbreitete diese Idee dem BAG, da in der Schweiz das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die LM-Deklaration regelt. Ich bat darum, eine Arbeitsgruppe zu gründen, um die Details zu studieren, wie auf den Etiketten die Ordnungskraft von LMn gezeigt werden könnte. Ich präsentierte eine dicke Dokumentation. Die betreffende Dame war persönlich hoch interessiert, aber von einer Arbeitsgruppe wollte man nichts wissen, solange “diese Methode nicht mainstream wissenschatlich anerkannt” sei. Auf meine Frage, was damit gemeint sei, antwortete sie mir, dass das BAG damit erst arbeiten könne, wenn Professoren an der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) damit lehren. Ich war enttäuscht, denn das würde wohl kaum mehr in meiner Lebenszeit geschehen…


Die Ablehnung der Experten des BAG, eine bessere Information der KonsumentInnen auch nur näher zu besprechen, hat mich beschäftigt. In ihrer offiziellen Argumentation ist die Irreführung des Konsumenten immer das schlimmste Vergehen – und das mit Recht, aber hier wurde überhaupt nicht darauf eingegangen, wie man KonsumentInnen befähigen könnte, viel weniger irregeführt zu werden als es heute täglich millionenfach geschieht. Ich musste verstehen lernen, dass Experten und Beamte für Lebensmittel-Qualität sich paradoxerweise nicht in erster Linie für dieses Thema interessieren, sondern für die Erhaltung eines stabilen Status Quo, damit die eigene Stellung gesichert ist. Damit stand die Schlussfolgerung fest, dass die einzige Lösung zur Verbesserung der LM-Qualität nur der Weg direkt für und mit den KonsumentInnen offen steht: Nur die Betroffenen haben das echte Interesse, die Motivation und die Kraft zu Verbesserungen. Die Betroffenen müssen informiert werden, denn sie entscheiden letztlich mit ihrem Einkauf, welche LM produziert werden, Ich durfte also auch hier die alte Erkenntnis machen, dass nur ein Druck der Betroffenen die Dinge verbessern kann. Das nennt man vom Gesichtspunkt des Status Quo aus eine Revolution, ist aber in Wirklichkeit einfach die Durchsetzung einer nötigen Verbesserung, deren Zeit gekommen ist.

Damit war für mich der Weg klar: Ich musste ein Buch schreiben, um möglichst viele KonsumentInnen zu erreichen. Es war auch klar, dass ich diese Forschungsarbeit selber finanzieren und mit unserem Team ausführen würde, selbst wenn sonst Projekte von solchen Dimensionen von Instituten

mit Hilfe von Zuschüssen in Millionenhöhe geleistet werden. Ich bin auf der anderen Seite dankbar, dass es uns gelungen ist, dieses Projekt abzuschliessen, auch wenn es viel Freizeit und Wartezeit gekostet hat, in der andere Arbeiten im Vordergrund standen. Es ist erfreulich, dass bahnbrechende Fortschritte immer noch von einzelnen Menschen geleistet werden können.

Die Absicht des Autors ist, ein Fenster aufzustossen in einen Bereich der Wirklichkeit, den man bisher kaum wahrgenommen hat. Der Blick aus diesem Fenster wird viele neuartige Erkenntnisse auslösen und Tausende von neuen Fragen aufwerfen, die selbstverständlich erforscht und beantwortet werden sollen. Am Ende des Buches finden Sie dazu Hinweise und Hilfestellungen.

Es ist eine grosse Freude, wenn diese Bilder mehr und mehr Menschen von der fantastischen Schönheit der Schöpfung begeistern und wir uns bewusst werden, dass wir uns mit der reichen Schönheit und natürlichen Gesundheit in LMn ernähren können – wenn wir uns intelligent verhalten.


Über den Autor

Walter Dänzer wurde 1947 als letztes von drei Kindern in einer Arbeiterfamilie in einem Dorf bei Zürich geboren und erlebte eine glückliche Kindheit. Der Vater fuhr mit dem Velo zur Arbeit bei Maggi und diente viele Jahre als Gemeinderat. Der jüngste Sohn studierte Recht und Wirtschaft an der Uni Zürich. Nach dem Abschluss schrieb er als wissenschaftlicher Assistent für Agrarpolitik eine Doktorarbeit und gründete eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit Wirtschaft, Agronomie, Soziologie und Psychologie zum Entwerfen einer Neuorientierung der veralteten Agrarpolitik, weg von Chemie und industrieller Landwirtschaft. Er besuchte viele Landwirte und lernte ihre Probleme kennen. Er schlug in seiner Diss 1974 eine moderne Ausrichtung der Agrarpolitik an gesundheitlichen und ökologischen Zielen durch Förderung des Biolandbaus vor, mit jährlicher Preisverleihung an drei Biobauern mit einem Film im Schweizer TV. So hätte man eine grosse Nachfrage nach BioLebensmitteln erzeugt und damit viele Landwirte zum Umstellen bewogen. Die Doktor-Arbeit wurde leider rundweg für unwissenschaftlich erklärt, die interdisziplinär erarbeiteten Einsichten komplett abgewürgt. Enttäuscht zog er sich von der Gesellschaft zurück und ging für zwei Jahre in die Berge.
In den Bergen lernte er mit einer Gruppe Selbstversorgung. Das Erlebnis der Natur mit viel Bewegung an der frischen Luft brachten ihn vom Kopf ins Herz. Alle lernten, dass es nötig war, viel mehr an sich selbst zu arbeiten. Er fand im Winter
in Zürich seinen spirituellen Weg und ging dann gleich für ein weiteres Jahr in die Berge, dieses Mal ganz allein auf eine Alp auf 1500m Höhe. Das einfache Leben in der Natur und die intensive Meditationspraxis hat ihm ein Urvertrauen in die Unzerstörbarkeit der Natur und eine praktische Ausrichtung seiner Rolle in der Gesellschaft gegeben.
Nach drei Jahren als Verkaufs- und Werbeleiter in zwei Verlagen in Zürich hat er 1981 die Firma Soyana gegründet. Er hat als erster in der Schweiz pflanzliche Fleischalternativen angeboten und die Einführung von Soyafleisch und Tofu je mit einem Bestseller-Buch und Hunderten von Kochkursen gefördert. In einer bilderbuchartigen Erfolgsgeschichte hat er mit seinem Team bis heute über 100 vegane BioLebensmittel entwickelt und im Schweizer Biofachhandel angeboten. Die innovativen und qualitativ hochstehennden BioLebensmittel von Soyana werden auch zunehmend in den umliegenden Ländern nachgefragt.
Inspiriert und gefördert von seinem Freund und Lehrer Sri Chinmoy hat er in seinem ganzheitlichen spirituellen Leben in hunderten von Konzerten seelenvoller Musik in vielen Ländern als Sänger mitgewirkt, durch kostenoise Vorträge und Kurse Sucher für ein spirituelles Leben inspiriert und als Sportler mit 41 Jahren seinen schnellsten Marathon in 2:31 gelaufen – mit einem Platz unter den ersten 10 von 5000 Läufern.
Im Januar 2013 hat er in Zürich das erste vegane BioRestaurant der Schweiz eröffnet, wo auch Vegelato, ein abwechslungsreiches Sortiment an veganer Bio-Eiscreme in Schweizer Topqualität offen angeboten wird.